Auf dem Demeljoch

Demeljoch Schattenspiel
Ein strahlender Herbsttag im Oktober und eine Bergwanderung, wie sie schöner nicht hätte sein können. Der Anstieg auf das Demeljoch (1924 m) ist zwar durchaus lang und anstrengend, die Ausblicke auf den Sylvensteinee und das in der Sonne leuchtende Herbstlaub entschädigen jedoch für alles. Am Gipfel angekommen, genießt man einen sensationellen Panoramablick auf die umliegende Bergwelt.

Eine exakte Beschreibung der kompletten Tour findet man auf hoehenrausch.de – an dieser Stelle sollen daher ein paar ergänzende Worte genügen. Die angegebene Auf- und Abstiegszeit von je 4 Stunden haben wir aufgrund mehrerer Fotopausen und einem kleineren Umweg nicht ganz einhalten können; mit jeweils einer halben Stunde Verzögerung waren aber auch wir am Ziel.

Die Wanderung fordert eine gute Kondition – man überwindet 1438 Höhenmeter auf streckenweise sehr schmalen Pfaden, die jetzt im Herbst durch herabgefallenes, nasses Laub durchaus auch rutschig sein können. Trittsicherheit ist daher definitiv gefordert.

Trotz der etwas eintönigen Wegführung am Ende kann ich die Rundtour mit Abstieg über das Dürrenbergjoch empfehlen.

Hier einige Bilder, die hoffentlich einen kleinen Eindruck von der Schönheit der Wanderung vermitteln können:
 
Sylvensteinspeicher

Sylvensteinstausee

Sylvenstein Abendlicht

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