Eichen erkennt man leicht an ihren typisch gelappten Blättern und natürlich ihren Früchten, den Eicheln.
Laub, Rinde und vor allem junge Eicheln enthalten Tannin und sind daher stark giftig für Pferde [1].
Deutsche Eiche, Stiel-Eiche, Sommereiche (Quercus rubor)
Die Stiel-Eiche ist die bei uns am weitesten verbreitete Eichenart.
Merkmale
Der Name Stiel-Eiche bezieht sich auf die langen Stiele der Eicheln – die Blätter dagegen sind nahezu stiellos. Typisch für die Blätter sind breite Buchten und sog. “Öhrchen” am Blattgrund. Der Fruchtbecher umschließt etwa 1/3 der Eichel.
Herbstfärbung: gelb – bräunlich
Trauben-Eiche (Quercus petraea)
Merkmale
Bei der Trauben-Eiche ist es genau anders herum: Die Blätter sitzen an langen Stielen, während die Eicheln beinahe ungestielt sind. Die Blätter haben keine Öhrchen am Blattansatz und der Fruchtbecher ist umschließt die Eichel zu etwa 1/4.
Herbstfärbung: bräunlich
Weiterführende Literatur
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